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Maryanto Fischer Lesung Kann ich Pflaster für mein Handy Frau Steinbeck

Danke für die tolle Premieren-Lesung im Kultur-Forum zu Hanau!

Auf diesem Weg möchte ich noch einmal allen danken, die bei der Premieren-Lesung von „Kann ich Pflaster für mein Handy, Frau Steinbeck“ erst für volles Haus im Hanauer Kultur-Forum gesorgt, und mir dann meine Aufregung genommen haben.

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Besonders haben mich zwei Dinge berührt: Erstens, dass viele meiner Freunde und sogar Leser meines Blogs „Bradsticks“, die ich bisher nicht persönlich kannte, dabei waren. Trotz langer Fahrtwege.

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Zweitens, dass mir viele Schulsekretärinnen während des anschließenden Büchersignierens berichteten, dass sie sich wirklich in unserem Buch wiedergefunden hätten. Obwohl Désirée Steinbeck zuerst auf hohen Hacken an der Schule auftaucht und ihren neuen Job völlig unterschätzt.

Ich war auf jeden Fall extrem nervös vor diesem, meinem ersten, Auftritt als Autor. Das schöne Ambiente, das Benjamin Baumann in Zusammenarbeit mit der Stadt Hanau in der Stadtbibliothek geschaffen hatte, die vielen Lacher während des Leseteils, auch die vielen lieben Rückmeldungen – all das war das „Verrücktmachen“ wert.

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Ich hoffe, dass ich zukünftig noch weitere Gelegenheiten schaffen kann, diese tollen Geschichten aus der Schule vorzulesen. Der 12. November 2015 wird fortan auf jeden Fall ein Tag bleiben, den ich mit einer unvergesslichen Erfahrung verbinde. Ich bin so froh, dass ich mich letztendlich doch getraut hatte, dieser Einladung nach Hanau zu folgen.

Vielen, vielen lieben Dank!

Jasmin Di Cara vom Hanauer Anzeiger hat einen kleinen Bericht zum Event verfasst, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

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Ihr könnt ihn HIER runterladen.

Wenn ihr HIER klickt, bekommt ihr ein weiteres Interview (das zweite durfte ich mit der Frankfurter Rundschau führen, siehe HIER) zur Veranstaltung.

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Ihr seid super,

Maryanto

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Buchmesse-Spezial – oder: Männerprobleme

Es ist schlimm genug, wenn du mit einem Idioten schläfst. Schlimmer nur, wenn du diesem Idioten noch die männliche Hauptrolle in deinem Buch gibst. Ganz deutlich gesagt, fickt dich das Leben dann richtig.

Denn der Typ taucht fortan nicht nur in deinem Lebenslauf auf, sondern wird überall thematisiert. Da kannst du auf ignorant machen wie du willst: in Chats, in Radiointerviews, in Zeitungsartikeln – jüngstes Beispiel, im Buchmesse-Special der Kollegen des MAIN ECHO in Aschaffenburg, die ich bei dieser Gelegenheit herzlich grüßen möchte.

Redakteurin Miriam Schnurr hat ihr Rezensionsergebnis „ein schöner, kurzweiliger Lesespaß“, hoffentlich nicht nur auf die Beschreibungen von Max‘ Bizeps bezogen. Ich freue mich nämlich total über die nette Kritik aus der Heimat! Thank you!

Kann ich Pflaster für mein Handy Frau Steinbeck Miriam Schnurr Main Echo

Übrigens war ich vor ein paar Wochen kurz davor, bei Thalia am Jungfernstieg in jedem Buch die Widmungen mit Edding durchzustreichen. Weil das live leider geiler ist, spare ich mir das jetzt für die Signierstunden in Hessen.

By the way, Homies in Hessen, am Donnerstag, 12. November, werde ich ab 19 Uhr in der neuen Hanauer Stadtbibliothek lesen. Vorerst sind die Plätze auf 100 Zuhörer beschränkt. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, sogar im RTL-Online Shop :)

Maryanto Fischer Frau Steinbeck

Komm’ erstmal damit klar, dass dich die Leute scheiße finden

Wenn du Mittwochmorgen in die Bahn steigst, und ein Typ gegenüber liest vertieft in deinem Buch, fühlt sich das wahrscheinlich genauso geil an wie samstagabends in den Club zu kommen, wenn der DJ gerade deine Platte auflegt. Ein unbeschreibliches Gefühl. In diesem Fall ein unbeschreiblich gutes.

Releaseparty für "Kann ich Pflaster für mein Handy, Frau Steinbeck"

Releaseparty für “Kann ich Pflaster für mein Handy, Frau Steinbeck”

Seit „Kann ich Pflaster für mein Handy, Frau Steinbeck“ an die Buchhändler der Nation ausgeliefert wurde, ist ein ganzer Monat vergangen. Ein unglaublich aufregender Monat, in dem ich nebenbei wieder eine Menge lernen durfte. Über den Vertrieb zum Beispiel, über Eigen-PR, aber auch, mit negativen Kritiken umzugehen.

Nicht, dass ein Redakteur keine bösen Leserbriefe oder Facebook-Kommentare erhält. Im Grunde gehört das „Gescholten-werden“ gelegentlich genauso zu unserem Job wie das Schelten. Im Fall dieser Buchveröffentlichung geht mir die Kritik allerdings näher.

Wahrscheinlich, weil ich ein Jahr meines Lebens jede freie Minute investierte, um „Frau Steinbeck“ Leben einzuhauchen – aus all den Geschichten, die mir Schulsekretärinnen aus ganz Deutschland erzählt hatten, aus anderen Geschichten, die ganz persönlich sind, meine eigenen.

Klar, Kritik geht nah

Natürlich freust du dich über jeden unerwarteten Zuspruch und jedes Lob. Nicht nur in den Medien. Mehr noch über Mails von Menschen, die du seit Jahren nicht mehr auf dem Radar hattest, sicherlich auch und gerade über Feedback von Freunden. All die Freunde, denen ich über ein Jahr ständig sagen musste, dass ich samstagabends wieder nicht mit in den Club kommen würde, weil ich schreiben wollte. Menschen, die ich in meinem Buch verewigt habe. Als Protagonisten, in Handlungssträngen, als Hommagen.

Kann ich Pflaster für mein Handy Frau Steinbeck

“Kann ich Pflaster für mein Handy, Frau Steinbeck”

Doch dann gibt es noch die anderen Menschen. Die schreiben Dinge, die du nicht gern über dein eigenes Buch liest. Das ist okay, aber es geht dir trotzdem nah. Als ich zum ersten Mal las, Frau Steinbeck sei unsympathisch, musste ich wirklich schlucken. Schließlich ist viel von mir selbst in diese Figur eingeflossen, in Désirée Steinbeck, deren Job auf der übergeordneten Ebene ist, die Anekdoten aus den Schulsekretariaten miteinander zu verbinden, sie zusammen zu halten, ohne dabei selbst in den Vordergrund des Buches zu treten. Eine Gratwanderung.

Ich liebe Kitsch

Noch mehr fühlte ich mich getreten, zu lesen, die Liebesgeschichte zwischen Désirée und dem Sportlehrer Max sei kitschig. Abstreiten kann ich es trotzdem nicht. Ich bin kitschig. Ich liebe Kitsch. Und meine Beziehungen liefen zumeist genauso ab: Große Hollywood-Gefühle, großes Drama, große Beherrschung, nicht auszurasten, wenn Max mal wieder nicht auf eine SMS antwortet.

Im wahren Leben höre ich zugegeben schlimmere Urteile über meine Beziehung zu Max als „kitschig“. Ich habe immer gesagt, dass der „Buch-Max“ eine geschönte Version der Realität sei. Der Max, den ich manchmal gern hätte, wenn ich zuhause auf dem Sofa sitze und vor Wut Bierdosen auf ihn werfen könnte. Leider ist nichts wirklich perfekt. Der Max nicht, dieses Buch nicht. Alles andere wäre in Sachen potenzieller Entwicklung auch der Anfang der Perspektivlosigkeit.

Ich persönlich finde übrigens das erste und das letzte Drittel besonders gut, was definitiv an dem „Buch-Max“ liegt, aber auch an den Geschichten, die sich in diesen Teilen befinden. Zugegeben ist es nach dem Schreiben, dem Lektorat und mehreren Korrekturschleifen ziemlich schwierig, überhaupt noch objektiv über eine Episoden urteilen zu können. Weil du die Pointen des Buches in und auswendig kennst.

Stilfragen

Im Regelfall würden wir ja auch nicht laut über den eigenen Witz lachen, der in einer Kritik als „gewürgt“ bezeichnet wurde – ein Tiefschlag, weil er sich auf meinen Schreibstil bezieht, nicht auf den Witz, den die Geschichten aus der Schule mit ihren niedlichen Kids, verrückten Lehrern und überkandidelten Rektoren per se mitbringen.

Wer meinen Blog liest, weiß, dass ich sehr rhythmisch scheibe. Ich liebe Alliterationen, Repetitionen, ich liebe Anspielungen und ausgefallene Sprachbilder. Diesen Stil mag man, oder nicht. Gleiches gilt übrigens für mich als Person. Doch während ich es im Privatleben irgendwann geschafft habe, nicht mehr mit dem Anspruch durch die Welt zu laufen, dass mich jeder mögen muss, ist mir das in Bezug auf „Frau Steinbeck“ noch nicht gelungen.

Frau Steinbeck am Pool

Umso mehr freue ich mich weiter über all die tollen Bilder, die mir Leser mit dem Buch in der Hand schicken, über die tollen Rückmeldungen, besonders wenn wieder jemand schreibt, dass er bei der Lektüre nicht habe aufhören können, zu grinsen und zu lachen, dass er Schule genauso empfinde, dass er gerade am Strand liege und „Kann ich Pflaster für mein Handy, Frau Steinbeck“ bereits zum zweiten Mal verschlinge.

Die perfekte Strandlektüre

Die perfekte Strandlektüre

Wertvolle Erfahrungen

Ich durfte in den letzten Wochen Interviews für Zeitungen und Radiosender geben, habe erlebt, wie sehr die Menschen in meiner Heimat an meiner Freude über die Veröffentlichung teilhaben. Ich erhielt Einladungen für Lesungen und Fotos aus Schulbibliotheken, die „Frau Steinbeck“ in ihr Programm aufgenommen haben. Das macht mich total happy und lässt die eine oder andere böse Kritik verschmerzen. Denn diese Erfahrungen nimmt dir keiner.

"So wohnt Hamburg" in der Hamburger Morgenpost / Montag, 18. Mai, 2015

“So wohnt Hamburg” in der Hamburger Morgenpost / Montag, 18. Mai, 2015

Du kannst eben nie allen gefallen. Manchmal willst du auch nur einem gefallen. In meinem Fall, dem Real-Life-Max. Und der hat mir letztens Stellen aus „Frau Steinbeck“ zitiert. Ich glaube, ich war noch nie so glücklich über irgendeinen Leser. Weil ich eben nicht nur die Liebe zum Schreiben in mir trage. In ganz privaten Momenten vor allem die zu Max.

Und dann war da diese EINE Widmung, die schwerer zu formulieren war, als alle anderen … #lovewww.FrauSteinbeck.de

Posted by BradSticks – Lifestyle-BLOG on Sonntag, 26. April 2015

 

Kann ich Pflaster fuer mein Handy Frau Steinbeck Max

Danke für euren Support,

Maryanto

Mopo Maryanto Fischer Kann ich Pflaster für mein Handy Frau Steinbeck

“Blogger mit Schuhtick” – Als „Poster“ in der Mopo

Okay, ich bin etwas müde. Ausnahmsweise aus gutem Grund: Heute Morgen stand ich bereits um kurz nach 6 am Kiosk, was meine süße Kiosk-Frau doch sehr verwunderte. Noch mehr, dass ich keine Zigaretten plus Red Bull, sondern die Hamburger Morgenpost (Mopo) kaufte. Dort findet ihr mich heute auf einer Doppelseite im Rahmen der Serie „So wohnt Hamburg“. Hat fast die Dimension eines Bravo-Starschnitts – ich hatte in den wilden Neunzigern übrigens den von Jason Priestley (Brandon Walsh) aus „Beverly Hills, 90201“ über meinem Bett“.

Ich freue mich total, dass es diese nette Geschichte wirklich in die Mopo geschafft hat. Vor allem, weil der Besuch der Redakteurin Rike Schulz ernsthafte Auswirkungen auf mein tägliches Leben hatte! Während ihres Besuchs gab sie mir nämlich ein paar wertvolle Einrichtungs-Tipps, die ich als absoluter Ignorant in Fragen der Innenarchitektur („Hauptsache es ist genug Platz für meine Lieblingsschuhe!“) gern beherzigte.

Dass sogar „Kann ich Pflaster für mein Handy, Frau Steinbeck“, ins Bild durfte, ist natürlich ein kleines Geschenk obendrauf. Rike hat übrigens selbst ein Buch geschrieben. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Bettina Henning veröffentlichte sie 2014 „Klatsch. Basiswissen für die Medienpraxis“. In ihrem Lehr- und Sachbuch beleuchten die beiden Klatsch aus historischer, gesellschaftlicher und journalistischer Perspektive und geben Anleitung zum guten Klatsch-Journalismus.

Ich klatsche über den Beitrag in der Mopo auf jeden Fall vor Freude mit den Händen. Kleiner Wermutstropfen: Ich hätte mir gerade in dieser Ausgabe dann doch eine HSV-Klassenerhalts-, keine Abstiegsschlagzeile gewünscht. Das Leben ist dann leider doch kein Ponyhof. Heute zumindest ein bisschen. Vielen lieben Dank für den netten Beitrag. I’m freakin’ out!

Ach, ja: Ich werde in Hamburg wohl nicht mehr behaupten können, 28 zu sein. Zum Glück weiß ich ja schon, wen ich heiraten will. Und der tollste Typ der Stadt kennt sogar mein wahres Alter – und meinen Namen :)

Den Text poste ich natürlich nicht. Sagen wir mal so: Besser als in diese Zeitung könnt ihr 80 Cent heute überhaupt nicht investieren. Stay tuned!

"So wohnt Hamburg" in der Hamburger Morgenpost / Montag, 18. Mai, 2015

“So wohnt Hamburg” in der Hamburger Morgenpost / Montag, 18. Mai, 2015

aufzumkiosk #allemannanbord #nurderhsv #weloveshoes

Teaser-Release

Buch-Releaseparty

Ein altes Sprichwort sagt ja: Verkaufe nie deine Freunde, außer sie sind wirklich süß! Was soll ich sagen? Ich habe mich daran gehalten! Obwohl meine Jungs in den letzten Wochen freiwillig zu den besten Werbeträgern für „Kann ich Pflaster für mein Handy, Frau Steinbeck“ geworden sind, die ich mir wünschen konnte. Nicht nur meine acht besten hier auf dem Foto, sondern alle, die aktuell Buchselfies und Empfehlungen durch das Netz jagen.

Mit meiner Crew liegt die Sache aber noch ein wenig anders. Nicht nur, dass sich Melitta Maggis Sohn – sie heißt wirklich so! – auf diesem Foto befindet, dazu sind auch die Vorlagen für Referendare, Lehrer, den Hausmeister oder sogar gewisse Züge der Rektorin Henriette Hildebrandt-Fricke zu sehen. Und so tauchen die Jungs im Buch auf wie im wahren Leben: Als Tröster, als Krisenmanager oder Ruhepole – vor allem als Freunde.

Releaseparty für "Kann ich Pflaster für mein Handy, Frau Steinbeck"

Releaseparty für “Kann ich Pflaster für mein Handy, Frau Steinbeck”

Wer sie kennt, wird den einen oder anderen sicher in der Rahmenhandlung wiedererkennen. In bestimmten Charakterzügen, Äußerlichkeiten oder manchmal ganz plakativ in Namensgebungen. Weil ich beim Anonymisieren der Geschichten aus den Interviews mit den Schulsekretärinnen immer wieder Freunde verarbeitete, hatte ich in den langen Nächten des Schreibens nie wirklich das Gefühl, allein zu sein.

Für all das, die Unterstützung und die Inspiration, wollte ich mich endlich mal bedanken. Nach der chaotischen Suche nach einem Termin, die ich mindestens zur Hälfte auf meine Kappe nehme, ist es uns tatsächlich gelungen, eine spontane Release-Party in Hamburg zu organisieren – mit Partyhüten, die teurer waren als sie aussehen…

Releaseparty  Kann ich Pflaster für mein Handy Frau Steinbeck

Zwischen Grill und Kühlschrank sind zu dieser Gelegenheit endlich wieder ein paar Fotos entstanden, auf denen wir alle neun zusammen abgebildet sind. Vielleicht erleichtert euch das ja das Identifizieren beim Lesen. Max ist übrigens nicht auf diesem Foto. Aber er stand auf dem Tisch.

max flasche

Danke für alles!

Releaseparty 3 Kann ich Pflaster für mein Handy Frau Steinbeck

Hanauer Anzeiger Kann ich Pflaster für mein Handy Frau Steinbeck2

In meiner Heimatzeitung

Als ich 20 war, hatte ich bei jedem Text nur ein Ziel im Kopf: eine Geschichte zu produzieren, die gut genug ist, um als Aufmacher für den Regionalteil des Hanauer Anzeigers verwendet zu werden. Ich habe es gefeiert, wenn die Passanten vor den Schaufenstern des Redaktionsgebäudes in der Hammerstraße standen und diese Artikel gelesen haben. Über Schultheatertage, Stadtfeste oder das Hessische Puppenmuseum.

Die meisten davon befinden sich immer noch in einer Mappe irgendwo in meiner Hamburger Wohnung, da meine Oma dankenswerterweise jeden einzelnen ausgeschnitten und gesammelt hat. Dass ich heute, zum Erscheinen meines Buches, selbst Thema der „Region-Geschichte“ des HANAUERs bin, macht mich dementsprechend stolz. Es rührt mich sogar.

Ich find’s total nice, mein erstes Buch auf dieser Seite vorstellen zu dürfen, und dass mich mein lieber Kollege Pascal Petry zu „Kann ich Pflaster für mein Handy, Frau Steinbeck“ befragte, war mir eine besondere Freude.

Ich habe natürlich nicht vergessen, wo ich mir die Grundlagen des Schreibens für 25 Pfennig pro Zeile aneignen durfte, auch nicht die vielen tollen Redakteure, Mediengestalter und Verlagsmitarbeiter, mit denen ich sehr geile Zeiten hatte. Mit diesem kleinen „Dankeschön“ einen besonderen Gruß an Jutta Degen-Peters, die so viele meiner Texte redigieren musste, gerade in den Anfangstagen. Immer, wenn ich heute selbst redigiere, muss ich an dich denken.

Alles Liebe, mafi

Das Interview mit Pascal könnt ihr demnächst hier lesen. Erstmal ans Kiosk mit euch!

Jetzt aber: Mit einem Klick auf das Bild kommt ihr zum Interview!

Hanauer Anzeiger Kann ich Pflaster für mein Handy Frau Steinbeck